Sonntag, 12. März 2017

Meine VIDEOS

Hier noch eine Beschäftigung von mir: Ich komme viel rum in Hamburg, und stoße auf Dinge, die nicht jeder sieht und hört !!

2017 :
https://youtu.be/3BEU7KPrTjE

https://youtu.be/BDplgoJhpWc

https://youtu.be/Vi_tAh-0wwE

https://youtu.be/NGAuQez3rW4

2016:
https://youtu.be/fhOO6LXMgLI

https://youtu.be/TvHugIPTt34

https://youtu.be/c_5aM3PIyUA

https://youtu.be/sLomII7BCm4

https://youtu.be/woX9r2A0oeg

https://youtu.be/lzoEjyZAPEQ

https://youtu.be/gzVCIcwmr18

https://youtu.be/veo9Es-gzhE

https://youtu.be/SV7WrAjak2o

https://youtu.be/5DvmV4xbLfs

https://youtu.be/dnXgC8UowT4
















Mittwoch, 8. Februar 2017

DIE TRAUMGALERIE / Rindermarkthalle St.Pauli

Im Januar 2017 wurde eine Idee aus New Yorg mit gebracht, und diese hieß "Die Traumgalerie". Der Herr Patrick Habertag dachte sich, so etwas müßte er doch auch für HINZ&KUNZT ins Lebenrufen. Da er das aber nicht allein machen wollte, suchter er sich noch den Sponsor Richard Behr&Co, der nun diese Galerie auf St.Pauli mit finanziert.  "Die Traumgalerie, soll es noch bis Ende März geben, bis da hin werden immer Neue Kunsttwerke vorgestellt, die zum Erwerb gedacht sind. Denn der Erlös kommt HINZ&KUNZT und den Künstlern zu gute. Es gibt auch einige Bilder von Bekannte aus Politik und Fernsehen, wo die ganze Summe an HINZ&KUNZT geht. Diese Bilder sind sehr gefragt, so wie andere auch. Denn nach nicht mal einer Woche hat diese Galerie schon einige Kunstwerke unter die Leute gebracht.  




















Es wurden nur am Anfang Träume von HINZ&KUNZT Verkäufern gemalt, und die bekannten Künstler setzten diese Träume dann nach ihren Vorstellungen um. Das heißt: "Zur Zeit gibt es nur ein einziges Kunstwerk, von einem HINZ&KUNZT Verkäufer, der seinen eigenen Traum gemalt hat !!  Dieser HINZ&KUNZT Verkäufer ist Erich Heeder der seit mehr als 40 Jahre künstlerisch aktiv ist, und ihm war es eine Herzenssache, dort sein Bild zu präsentieren. Hier seine Endhüllung des Kunstwerkes, als Performence.
                                                                             
                                                                                 
                                                                                
                                                                             
                                                                              
                                                                                                                                                         Bezugsquelle HINZ&KUNZT - Ausgabe März 2017
                                                                         
                                                                                 
                                                                                
                                                                                 
                                                                                 
                                                                                  

                                                                        




Dienstag, 13. Dezember 2016

ANKLAGE

In diesem Jahr habe ich mal gesagt: "Sollte in dieser Stadt Hamburg ein Wohnungsloser tot auf gefunden werden, würde ich eine Anzeige machen. Oktober oder November wurde jemand in dieser Stadt tot auf gefunden, und dieser Tote war ein Toter zu viel für mich. Also stellte ich einen Strafantrag gegen diese Freie und Hansestadt Hamburg. Weiter hin suchte ich Nebenkläger-innen, die ich leider nicht gefunden habe, weshalb auch immer . Einige haben Angst gehabt, das sie sich mit dieser Klage lächerlich machen, und scheitern würden. Das ich keine Angst habe zu scheitern liegt nah, ganz nah, denn ich war mal Rettungssanitäter beim DRK , nach meiner Bundeswehrzeit. Und ein ehemaliger Rettungssanitäter, ertägt es einfach nicht, das Schutzbefohlene aus dem Erfrierungsschutz auf die Strasse geschickt werden, bei widriegen Witterungsbedingungen. Viele wissen (auch ich), das eine gesundheitlich angeschlagen sind, und die kann man nicht 8 bis 10 Stunden auf die Strasse schicken. Aber Hamburg kann auf dieser Ebene viel, sie beschließen so etwas auch noch in der Bürgerschaft, und das einstimmig. Da kann doch der Hase in der Pfanne verückt werden, oder nicht !! Wir alle sollten uns mal schämen, das wir solche Abgeortnete wählen, die nicht mal für ihre Bürger-innen arbeiten können !! 
Ab heute habe ich die Bescheinigung erhalten, das diese Anzeig gegen dieser Stadt raus ist. Vieler meiner Kollegen (HINZ&KUNZT VERKÄUFER-INNEN) finden das gut, das ich dies getan habe, und andere drücken mir die Daumen, was will man mehr ?? 
Zum Schluß noch dieses, auch eine Partei in dieser Stadt hat sich bei mir gemeldet, das diese Anzeige sehr gut formuliert wurde. 
                                                                                
Bezugsquelle Hamburger Morgenpost 
                                                                                      


Einen Hinweiß muß ich aber noch formulieren: "Der letzte Absatz dieses Atikels, ist leider so nicht richtig !! Weil HINZ&KUNZT keinen beauftragt hat, ein Gutachten zu erstellen !! Die Chefredaktörin von HINZ&KUNZT hat eine Pressemitteilung schreiben müssen, das dies so nicht richtig ist !! Nun kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden, über diesen Bericht !!     

Da mit einige es nach vollziehen können, um was es hier geht, hier meine Anzeige !!
                                                                               

    
       
                          Erich Heeder - Stadtteilkünstler - HINZ&KUNZT VERKÄUFER  

                                                                                     



Betr. “ „Obdachlose bald ganztätig versorgt“ Bezug aus der MOPO vom 13.12,2016 Seite 15.
Hier wird unsere Sozialsenatorin befragt, oder zitiert, man weiß es nicht so genau. Denn ein Foto allein macht noch keine Storry. Weiter hin wird in dieser Berichterstattung nicht da drauf eingegangen, das diese Freie und Hansestadt Hamburg, seit fast 23 Jahre Rechtsbruch begeht. Denn wir alle wissen, das diese Stadt da zu verpflichtet ist, sich um Schutzbefohlene zu kümmern, tut sie aber nach 9:00 Uhr nicht. In diesem Bericht kommt es nicht mal vor, das sie auf die 9:00 Uhr Regelung eingeht. Nun ist sich diese Behörde sicher, das nach ihre Prüfung (diese Anklage fallen gelassen wird), das würde bedeuteten, das sie ihren eigenen Rechtsbruch vom Tisch fallen läßt, der seit mehr als 23 Jahre besteht. Da frage ich mich, wie soll das denn gehen ?? Aber wie wir wissen, ist in der Politik und bei Behörden alles möglich. Eigendlich sollte diese Zeitung eine Gegendarstellung von mir bringen, tut sie aber nicht. Die Begründung: „Sie läßt sich nicht vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen hat !! “ Da bei ist jedes Presseorgan rechtlich da zu verpflichtet, eine Gegendarstellung zu bringen. Nun schreibe ich hier nieder, was geschrieben werden muß. 

Erich Heeder – HINZ&KUNZT VERKÄUFER – Autor & Dichter

                                                                 

Diese Schriftstück beweißt, das Behörden und Politiker- innen über Menschen endscheiden können, ohne sie mit einzubeziehen !! Am selben Tag, als ich dieses Schriftstück erhielt, habe ich es an das Hamburger Verwaltungsgericht per E-Mail geschickt. Nun heißt es erst mal, abwarten, bis sie sich zurück melden !! Auch HINZ&KUNZT berichtet in der Januarausgabe auf Seite 35, über meine Anzeige !! 
                                                                        
 Am heutigem Tage habe ich vom Verwaltungsgericht diese Mitteilung bekommen
"
Sehr geehrter Herr Heeder,
das Verwaltungsgericht führt nicht die Rechtsaufsicht über die Behörden in der Freien und Hansestadt Hamburg, d.h. das Verwaltungsgericht ist nicht befugt, einer Behörde bzw. den dortigen Mitarbeitern außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens Weisungen zu erteilen oder ein bestimmtes Verhalten zu beanstanden.  Im Rahmen eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens kann das Verwaltungsgericht grundsätzlich nur bei einer Verletzung eigener Rechte des Klägers bzw. des Antragstellers tätig werden. Dies bedeutet, dass es nach dem Prozessrecht, an welches das Verwaltungsgericht nach dem Grundgesetz gebunden ist, grundsätzlich ausgeschlossen ist, dass ein Kläger die Verletzung von Rechten eines Dritten oder lediglich allgemeine Rechtsverstöße einer Behörde geltend machen kann. Ich sehe daher in Bezug auf den von Ihnen geschilderten Sachverhalt leider keine Möglichkeit, dass das Verwaltungsgericht in Ihrem Sinne tätig werden könnte. Da das Gericht auch keine Rechtsberatung leisten darf, würde ich vorschlagen, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen an einen Rechtsanwalt oder die Öffentliche Rechtsauskunft wenden. Nähere Informationen hierüber erhalten Sie auf der Internetseite 
http://www.hamburg.de/oera/Ich bedauere, Ihnen keine für Sie positivere Auskunft geben zu können, 
und verbleibemit freundlichen Grüßen

Nach dieser Mitteilung habe ich mich an den Eingabeausschuß der Freien und Hansestadt Hamburg gewendet !! Auch einen mir sehr bekannten Rechtsanwalt habe ich kontaktiert, mal abwarten, ob der sich bei mir meldet, welchen Weg ich nun einschlagen soll ??
                                                                                
  

Sonntag, 13. November 2016

"ANKOMMEN in MÜMMELMANNSBERG"

Betr: "Ankommen in Mümmelmannsberg" Der Film - der im Ev. Gemeindezentrum gezeigt wurde, ist gut für die Menschen, die in diesem Film vor kommen !! Aber wie gut ist er für die, die schon da waren ?? Wie kommen diese bei den Menschen vor, die in diesem Film vorgestellt wurden ?? Es ist klar, das die sich integrieren müssen, die hier ankommen, aber wie werden die den integriert, die schon da sind ?? Denn Internationalität besteht nicht nur aus bestimmten Gruppen, die immer die Einheimischen da bei vergessen, auch mal an ihrem Leben teil habe zu lassen. ich war zwar schon bei einigen eingeladen, aber ich kam mir immer als Fremdkörper vor, weil ich nicht die Sprache verstanden habe, die dort vor Ort gesprochen wurde. Ob man so einen Gast einen Gefallen tut, möchte ich doch bezweifeln. Um sich zu integrieren, gehören immer mehrere Personen da zu, nicht nur der/die jenige die sich integrieren möchte. Denn Integration beruht auf Gegenseitigkeit !! Ich bin in den 50ziger schon mit anderen Nationen aufgewachsen, und in dieser Zeit war einfach vieles anders.Gibst du mir, so gebe ich dir, das fehlt heut zu Tage, wie so auch immer. (Bezugsquelle Billstedter Wochenblatt) 



 
Dies sind nur einige Personen, die man gut kennt. Es werden immer einige geben, die sich über gangen fühlen. All die jenigen, die sich engagieren, die möchte man nicht missen, weil sonst nicht all so viel passieren würde. Um noch auf jemandem zu kommen, den man ins Herz geschlossen hat, ist die Familie Leyton, die sich jahrelang engagieren, nicht nur im Stadtteil Mümmelmannsberg.                                                                       


  

Donnerstag, 4. August 2016

"DOS-IS 100"

Am 04.08.2016 ist das Heft "Das Dosierte Leben" / Avant-Avantgarde-Magazin für Sinn,Unsinn,Lebensfreude und Weltherschaftsbestrebungen erschienen. 
Erschienen ist dies Heft bei Jochen König - 69412 Ebersbach.
Seit vielen Jahren sind bei uns die Verbindungen nicht abgebrochen, und haben schon mal zusammen gearbeitet. Nun ist die 100 Augabe erschienen, und Jochen König rief mit zu machen, und wir  (ich) machten mit. 

Wer dieses Meisterwerk erstehen möchte, sollte sich an diese Adresse wenden 

http://www.das-dosierte-leben.de/redaktion.html 

Nun möchte ich hier ein klein Auszug aus diesem Heft präsentieren !! 







Diese Ausgabe kann man auch bei Jochen König direckt kaufen für nur 6,12 €. Auch wer hier mit machen möchte, kann sich an ihn wenden !! Denn bildnerisch, schriftlich, hast du die Chance, endlich mal das aus zu drücken, was du schon immer aus drücken wolltest.   

DDL hat viel zu sagen, denn wer 20 Jahre lang besteht, kann eine Menge mit teilen. Wie schon beschrieben, hier könnt ihr Schreiben oder graphisch Dinge machen, 
die man so vielleicht gar nicht gesehen hat !!  
Des halb wird weiter 20 Jahre DDL gefeiert, in Form einer neuen Ausgabe 100b, die jeder ab Oktober 2016 beziehen kann. Hier zu einige Auszüge. 








Dos is ja mal ne Maßname, es geht immer weiter, und weiter, und weiter. Ich hoffe, 
das meine Beiträge so auch noch hinein kommen !! 
                                                                          
                                                                                     
  


Wer jetzt Lust bekommen hat, hier die Zuschrift: 
DDL Jochen König 
Dr. Weiß Strasse 3
69412 Eberbach 





Mittwoch, 29. Juni 2016

StreetArt Festival Billstedt 2016

Es ist immer so eine Sache, wie man etwas erfährt. Jeden falls habe ich es nicht aus der Presse erfahren, bis zum heutigem Tag den 29.06.2016 hat noch keiner drüber berichtet. Denn ich habe gemeint, es ist etwas besonderes, wenn ein StreetArt Festival in ein Bezirk kommt. Aber dem ist nicht so !! 
Es war mal wieder das Internet, wo durch ich es erfahren habe, also machte ich mich schlau. Wenn man das so beschreiben kann,denn dort erfuhr ich auch nicht all so viel. 
Es war wie verhext, im BillstedtCenter erfuhr ich auch nicht all so viel, jeden falls nicht über die Abläufe. Bis ich doch denn kurz vor Toreschluß die zeitlichen Abläufe aus dem Internet ab kopierte, um sie dann aus zu drucken. Jeden falls war ich nicht begeistert, über dieser Nichtmitteilungen. 
Also fuhr ich am ersten Tag dort hin, nichts, wirklich nichts zu sehen, außer ein paar (wenn man das so beschreiben kann) WorkShops !!
                                                                         
                                                                               
                                                                          
Nee, doch nicht, da war doch einer, der am Zeichnen war, wie hier zu sehen ist. 
                                                                            
Das war der einzige, den ich an diesem Tag an getroffen habe, und wir unterhielten uns ganz gut. Einige Spinnerein von mir, verewigte er auf diese Wand, was ich ganz gut fand !! Das tut ja nicht jeder, denn er mußte diesen Auftrag zu einem festen Zeitpunkt ferig haben, und fühlte sich doch mit der Zeit genervt !!  

Eine StreetARt Gallerie gab es auch noch, aber die ließ zu wünschen übrig, wie hier zu sehen ist !!
                                                                         
Wenn die Besucher im Untergeschoß an kamen, wurden sie mit diesem Bild empfangen, sonst gab es noch nichts zu dieser Zeit !!                                                                  
                                                                          

Weiter hin wurde versucht, die Besten StreetArt Künstler-innen mit Stellagen vor zu stellen, was nur teil weise gelungen ist wie die Bilde hier zeigen !!
                                                                   
Mir persöhnlich waren diese Stellagen mit der Vorstellung zu minimal !! Also habe ich Bilder von diesen Künstlern Ausgesucht, um sie hier zu präsentieren !! Denn da zu sind mir diese Künstler-Innen zu wichtig !!                                                                            
                                                                            
                                                                           
Ich könnte noch viele andere hier platzieren, aber dann wird es wohl zu viel, mögen mir es die anderen verzeihen !! Denn es wurden ja auch Bodenkunst gemacht, aber ich habe nie jemanden dort malen sehen !! Auch wenn hier ein Foto auf taucht, was nicht von mir ist !!
                                                      
                                                                                


                                                                          

                                                                       
                                                                               
Mein Fazit bis zum heutigem Tage lautet: "Ein Festival was so keiner braucht, auch wenn ich mehrere Tage dort war". Wenn bis nach einer Woche, keine Zeitung da drüber berichtet, dann sollte sich jeder die Frage stellen: "Wo zu ??" 
Die Künstler-innen die dort gearbeitet haben (wann auch immer), haben so etwas nicht verdient, so viel steht schon fest !!