Sonntag, 11. Oktober 2015

DIALOG der RELIGIONEN

Im Chavis in der Detlef Bremer Strasse 41 ist heute eine Veranstaltung, die unter dem Slogan "DIALOG der RELIGIONEN" statt findet. Diese Vernissage mit Kunst und Musik findet ja nicht all so oft statt. Diese Ausstellung läuft im Rahmen des Siminars:  Veranstaltungsmanagement im Non-Profit Bereich: "Der Hafen ruft" der Universität Hamburg /SoSe 2015 statt . Für mich war es sehr schwer, auch mir bekannte Künstler für diese Einladung zu begeistern. Denn einige haben etwas gegen das Wort "religiös", weil mit diesem Wort viel Unheil angerichtet wurde. Es sind ja nicht alle so, und das ist auch gut so. Jeden falls ist das eine gute Mischung gewesen, zwischen Fotografie, malende Kunst, und Musik gewesen. Die dort nicht waren, die haben jeden falls etwas verpaßt !! Die Fam. Lachmann die Klezmermusik gespielt hat, hat erst ein mal den ganze Veranstaltung in schwung gebracht. Es war sehr mit reißend, denn da nach folgte christlicher Pop. Eigendlich habe ich diese Betitelung noch nie gehört. Aber als der Sven Haebel seine 12 Seitige Gitarre in Schwingungen brachte, wußten so fort alle, was er meinte. Denn er mußte der GEMA mit teilen, welche Stücke er dort spielen würde. Nun weiß jeder von uns, das es bekannte Stücke aus den sechziger Jahren sind, die jeder von uns mal gehört hat. Ich konnte leider nicht bis zum Schluß bleiben, was zwar schade ist, aber leider nicht zu ändern war. 

                                                       Eröffnungsreden   
Fam. Lachmann vor dem Auftritt


Sven Haebel - Live
        
 

 Gut besucht 
Rundblick im Chavis



Das Video zur Ausstellung

Freitag, 2. Oktober 2015

Mein persönlicher Mauerfall !!

Mein persönlicher Mauerfall !!
Eine wahre Geschichte die sich Ende der sechziger Jahre zu getragen hat !!
Ich wurde in einem Dorf namens Hänigsen / Niedersachsen geboren. Dort wurde oberhalb unser Strasse (Sandrubenweg) ein Platz her gerichtet, mit dem Namen Berliner Platz (den gibt es heute noch). Auf diesem Platz befand sich ein großer Findling mit goldenen Buchstaben, wo der Name Berliner Platz rein gehauen war. Aber scheinbar reichte es dem Bürgermeisten nicht, denn dort wurde eine Mauer mit Stacheldraht aufgestellt, so wie auf dem Foto zu sehen ist. Wenn man da vor stand, war rechts da von ein hoher Fahnenmasten, wo dann die Deutsch - landfahne im Wind wehte, an besonderen Feiertagen !! Das Ehepaar was links da neben steht, sind gute Bekannte aus Berlin, die ließen es sich nicht nehmen, dort fotografiert zu werden.Meine Brüder und ich (also drei Personen), mußten von unserem Vater immer anhören , das die Berliner Mauer schon zu lange steht !! Da bei hatten wir kurz vor unsere Haustür eine. So sind wir auf gewachsen, mit diesem Spruch !! Als wir 13 oder 14 Jahre jung waren (so 1965 oder1966), beschloßen wir unsere Mauer auf dem Berliner Platz ein zu reißen. Wir trafen uns noch mit anderen Jungs, die diese Mauer mit einreißen wollten, also reißten wir sie ein !! Dies war unser persönlicher Mauerfall. Wer jetzt meint, das wir Ärger bekommen haben, der irrt. Die Dorfverwaltung hat die Trümmer dieser Mauer beseitigt, und es wurde bis heute dort keine mehr gesehen !! Dies ist eine Geschichte, die zur Geschichte wurde in unserem Dorf. Heute wurde mir erzählt, das ich diese Geschichte hier mal schreiben sollte !! Wir können von uns behaupten, wir waren die ersten, die unsere Berliner Mauer in Hänigsen zu Fall gebracht haben !! Das sie dann wiklich fiel, war auch für mich ein tolles Ereignis, weil ich mal Ende der siebziger in Berlin gelebt habe !! Die zwei auf dem Foto konnte ich nicht mehr besuchen, weil der Mann verstorben war. Aber die Frau, die in Schöneberg wohnte, hat sich sehr über mein Besuch gefreut !! 


Erich Heeder - Stadtteilkünstler-Objekte-Performer-Autor-und Erich Heeder - Stadtteilkünstler-Objekte-Performer-Autor-und Dichter